Umbau AS Lüdenscheid-Mitte A45

Eindrücke zum Projekt

Projektdetails


Ort:
A45 AS Lüdenscheid-Mitte

Projekt:
Umbau AS Lüdenscheid-Mitte A45

Auftraggeber:
Die Autobahn GmbH des Bundes

Bauüberwachung:
Die Autobahn GmbH des Bundes

Bauleitung Gebr. Schmidt:
Herr Marvin Stricker / Herr Timo Tielmann

Schachtmeister Gebr. Schmidt:
Herr Jörg Habke

Ausführungszeitraum:
Mai 2022 - Juni 2022

Bausumme:
320.000 €

Hauptmassen:
   150 m3   Oberbodenabtrag
   500 m3   Bodenaushub im Straßenbau
   100 m3   Bodenaushub für Leitungsgräben
   600 to     Frostschutzmaterial
   160 m3   Recycling Material vor Ort brechen
1.170 to     Asphaltmischgut einbauen
   400 m2   Asphaltfläche fräsen
   200 m      Kabelschutzrohrtrasse
   370 m2   Bankett herstellen
       2 St     Betonfundamente für neue Lichtzeichenanlage
   100 m     Schutzplanken (Rückbau und Neubau)
   700 m     Markierungsarbeiten (weiß)

Baustellenbericht


Die Autobahn GmbH des Bundes lässt die Anschlussstelle (AS) Lüdenscheid-Mitte auf der A45 im Zuge der gesperrten Talbrücke Rahmede umbauen. Zukünftig soll der Verkehr aus Fahrtrichtung (FR) Dortmund kommend, zwei Möglichkeiten haben, von der Autobahn abzufahren. Die Verkehrsführung wird dementsprechend vor der Vollsperrung, an der bestehenden AS geändert und bietet zum einen die bekannte Abfahrt in FR Werdohl. Der Verkehr, der die Umleitungsstrecke durch Lüdenscheid fahren möchte, wird zukünftig über eine Mittelstreifenüberfahrt zu der bestehenden AS in FR Frankfurt geführt. Dort wird eine Abfahrt als Provisorium hergestellt. Eine neu gebaute Lichtzeichenanlage (LZA) regelt zukünftig den Zufluss des abfahrenden Autobahnverkehrs auf die Brunscheider Straße. Mit der neuen Verkehrsregelung möchte man einen kritischen Knotenpunkt entschärfen, in welchem aktuell drei verschiedene Verkehrsströme aufeinandertreffen.

Die Maßnahme hat Mitte Mai 2022 begonnen und wird rechtzeitig zum geplanten Endtermin Ende Juni 2022 fertiggestellt. Für das Bauziel wurde eine bestehende Mittelstreifenüberfahrt verlängert, ein Stück Straße als Vollausbau in der Grünfläche hergestellt und eine Betonfahrbahn in Asphaltbauweise ertüchtigt. Zusätzlich wurden im Zuge der Maßnahme Deckensanierungen (Asphaltdeck- und Binderschicht) durchgeführt und die Bedingungen geschaffen (Verlegung von Kabelschutzrohren mit Abzweigkästen), zur Errichtung einer neuen Lichtzeichenanlage. Nach Fertigstellung der weiß-Markierung und Schutzplanken, wird die Verkehrsführung mit Baustellenbeschilderung eingerichtet. Danach erfolgt die Übergabe an den Bauherrn.

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